Mittwoch, 23. April 2014

Fanpage auf Facebook

Vielleicht hat es der eine oder andere schon gemerkt, aber da tut sich was, denn DAS LÄCHELN DES FALKEN bekommt nun auch auf Facebook eine eigene Fanpage. Die wichtigsten Beiträge sind schon online, jetzt geht es nur noch ums Feintuning.

Am kommenden Sonntag (27. April 2014) ist dann der offizielle Starttermin. Freut Euch auf eine Woche mit vielen Überraschungen. mehr erfahrt ihr in den nächsten Tagen.

Wer neugierig ist kann aber auch schon vorab einen Blick auf die Fanpage werfen.

https://www.facebook.com/daslaechelndesfalken

Viel Spaß!

Dienstag, 22. April 2014

Newsletter

Die Möglichkeit, dem Lächeln-des-Falken-Blog per eMail zu folgen, gibt es jetzt schon seit einigen Wochen. Und das Ganze scheint ganz ordentlich zu funktionieren.

Also, wenn ihr mögt, könnt ihr euch gern in die Newsletter-Liste eintragen. So bleibt ihr auf dem Laufenden, wenn sich auf diesem Blog etwas tut. Ihr erfahrt, wann es Buchverlosungen gibt, ihr erhaltet Einladungen zu exklusiven Reading-With-Friends-Leserunden, unveröffentlichte Vorab-Leseproben und vieles mehr.

Den entsprechenden Link findet ihr in der RECHTEN Spalte des Blogs. Ich freue mich auf euch.

Natürlich ist der Newsletter kostenfrei und jederzeit wieder abbestellbar.

Samstag, 19. April 2014

Vorankündigung

Hallo meine Lieben!

Am 1. Mai findet meine erste Lesung statt. Also, wer Lust hat merkt sich den Termin mal vor:

Villa Barock, Ludwigsburg, 1. Mai 2014, 19 Uhr

Weitere Infos gibt´s in den nächsten Tagen.

Freitag, 18. April 2014

Liebe Ostergrüße

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein frohes und hoffentlich stressfreies Osterfest. Genießt die freien Tage und lasst euch von dem Regenwetter nicht die Laune vermiesen.


Mittwoch, 26. März 2014

Der Vertipper des Tages ...

... kam beim ersten Satz, den ich heute geschrieben habe.

... der ständig waschende Zustrom an Siedlern ...

Außerdem bin ich ganz stolz, was meine Figuren so zustande bringen.

Eibhlin grinste verschwörerisch. "Ich habe frischen Rahm und mürbe Äpfel, daraus kann ich einen wunderbaren Nachttisch zaubern."

Montag, 24. März 2014

Textspickerle aus dem Prolog DUNKLE HERZEN

Hallo meine Lieben,

wie versprochen könnt ihr heute einen allerersten Blick in das E-Short "Dunkle Herzen" werfen. Im Anschluss findet ihr einen kurzen Textauszug aus dem Prolog.

Los geht´s; ich wünsche Euch viel Spaß.


Massachusetts, 29. September 1722

Nach dem Verlassen der Höhle hatten sie sich getrennt. Jeder war ab jetzt auf sich allein gestellt.
Willeam rannte den steilen Hang hinab. Immer wieder peitschten ihm Äste gegen Brust und Beine, doch er achtete nicht darauf. Hastig setzte er einen Fuß vor den anderen. Er musste den Abhang hinter sich lassen, das war alles, was im Moment zählte. Seine Hand umklammerte den nächsten erreichbaren Ast, der ihm Halt geben sollte.
Ohne Vorwarnung zersplitterte das morsche Holz zwischen Willeams Fingern. Sekunden später gab auch der feuchte Waldboden unter seinem Gewicht nach und er geriet ins Rutschen. Ein Sturz war nicht mehr aufzuhalten. Instinktiv legte er im Fallen schützend die Arme um seinen Kopf, bevor er in halsbrecherischer Geschwindigkeit den Hang hinunterrollte. Immer wieder spürte er Steine, Äste und zwischendurch auch einen Baumstumpf, die ihm gegen den Leib schlugen. Dann endlich hatte er das Ende der Böschung erreicht. Das unkontrollierte Drehen hatte aufgehört, dafür überkam ihn nun der Schmerz.
Willeam lag auf dem Rücken. Zögernd sog er die erdig riechende Luft ein. Das Atmen tat zwar höllisch weh, aber wenigstens konnte er ausreichend Luft in seine Lungen pumpen. Arme und Beine ließen sich ebenfalls bewegen. Benommen blinzelte er in das herbstlich warme Sonnenlicht zwischen den Baumwipfeln. Er hörte Vögel zwitschern und ein leises Rascheln im Laub. Vielleicht eine Maus oder ein Grauhörnchen auf der Suche nach Eicheln. Alles um ihn herum schien friedlich, bis auf den Schmerz, der in regelmäßigen Wellen durch seinen Leib jagte. Willeam konzentrierte sich auf das, was in den letzten Augenblicken geschehen war. Er war gestürzt, doch so, wie es sich anfühlte, hatte er sich nichts gebrochen. Sein Körper verlangte nach Ruhe, aber er musste weiter. Obwohl jede Bewegung scheußlich weh tat, zwang er sich mit einem leisen Stöhnen auf die Beine, um seine Umgebung nach möglichen Verfolgern abzusuchen.
In der Ferne schälten sich die schemenhaften Umrisse eines Reiters aus dem feinen Nebel, der vom Waldboden aufstieg.
»Bitte, lass es Colum sein«, flüsterte er, während er hinter einem mächtigen Wacholderbusch in Deckung ging.

Schaut mal bei Daisy and Books vorbei,

denn, meine Lieben, hier findet ihr ein sehr persönliches Interview, das meine liebe Namensvetterin Sabine mit mir gemacht hat.

Daisy and Books trifft Sabine Reiff