Freitag, 17. Oktober 2014

Literaturfest in Ludwigsburg

Hallo meine Lieben,

am kommenden Sonntag - 19. Oktober 2014 - könnt ihr mich persönlich treffen.

Wo? Auf dem Literaturfest in Ludwigsburg am Stand von Norbert Sternmut.

Ab 11 Uhr werde ich dort sein und die generalüberholte Ausgabe von Pfade der Hoffnung vorstellen. Bei der Serie hat sich viel getan, nicht nur das Design und auch der Inhalt ist überarbeitet worden, sondern ich habe mich dazu entschieden die Reihe künftig nicht mehr unter meinem Realname Sabine Reiff, sondern unter dem Pseudonym Breonna J. Bliss zu veröffentlichen. Warum das so ist, werdet ihr in Kürze erfahren.

Wer also Lust hat bei der Taschenbuch-Premiere dabei zu sein, kommt aufs Literaturfest. Ich freue mich auf euren Besuch.

Übrigens könnt ihr dort die aktualisierte Taschenbuchausgabe zum Vorzugspreis von 10 € anstatt für 11,95 € erwerben und natürlich wird das Buch auf Wunsch auch von mir persönlich signiert.

Ich freue mich auf euch,

Liebe Grüße eure Breonna.

Das vollständige Programm findet ihr unter dem nachfolgenden Link:
http://www.stabi-ludwigsburg.de/start





Freitag, 8. August 2014

Interview auf Radio Ludwigsburg

Hallo meine Lieben,

Wer das Interview in Sternmuts Stunde mit Norbert Sternmut und mir gestern Abend auf Radio Ludwigsburg verpasst hat, kann heute um 12.17 - 13.30 Uhr reinhören. Da wird das Interview noch einmal wiederholt. www.radio-Ludwigsburg-bw.de

Ich wünsche euch viel Spaß und gute Unterhaltung.

Donnerstag, 7. August 2014

Heute Abend könnt ihr mich auf Radio Ludwigsburg treffen

Hallo meine Lieben!

Wer heute Abend Zeit und Lust hat, hört bei Radio Ludwigsburg www.radio-ludwigsburg-bw.de rein. Ab 18.15 Uhr bin ich gemeinsam mit Norbert Sternmut bei "Sternmuts Stunde" auf Sendung. 

In einem ausführlichen Interview erfahrt ihr mehr über meine Arbeit als Selfpublisherin und mein Leben als Autorin historischer Liebesromane. Ich wünsche euch gute Unterhaltung.

Freitag, 1. August 2014

2. Textspickerle aus DUNKLE HERZEN

Hallo meine Lieben, 

um Euch die Wartezeit, bis es soweit ist ein wenig zu verkürzen, gibt es heute mal wieder ein Textspickerle aus DUNKLE HERZEN.

Ich wünsche Euch viel Spaß. :-)


Ich stellte den Korb mit Hagebutten und Brombeerblättern beiseite und lief ihm entgegen. Padraig breitete die Arme aus, um mich aufzufangen.
»Ich hatte schon befürchtet, du hast mich vergessen«, rügte ich ihn mit gespielter Strenge.
Padraig setzte mich behutsam ab, als könne mich eine unachtsame Bewegung zerbrechen. Sein rotblondes Haar flatterte in der warmen Brise, die um die herbstbelaubten Bäume strich. Eine Weile lang schaute er mich nur zärtlich an, dann schüttelte er den Kopf.
»Nein, Liebes, da täuschst du dich. Ganz gleich, was auch geschieht, ich könnte dich niemals vergessen ...«
Seine Liebeserklärung machte mich verlegen, denn sie kam völlig unerwartet und sie entsprach so gar nicht Padraigs eher unromantischem Naturell.
»Warum kommst du so spät?«, fragte ich, teils aus Neugier, hauptsächlich jedoch, um von diesem Thema abzulenken.
»Wir waren auf dem Feld. Viel länger hätten wir mit dem Pflügen nicht mehr warten können.« Padraig blickte in den wolkenlosen, blauen Herbsthimmel hinauf. »Noch ist es warm, aber in wenigen Tagen kann es den ersten Frost geben und dann wird es immer schwieriger, den Boden zu bearbeiten.«
Ich nickte zustimmend, denn auch wir hatten unsere Felder für den Winter vorbereitet.
Padraig nahm meine Hände. Er führte sie an seine Lippen und küsste sanft meine Handrücken.
»Jetzt sind es nicht einmal mehr vier Wochen, bis diese Heimlichtuerei endlich aufhört, mein Herz«, sagte er, während er seine Arme um meine Taille legte.
Er drückte mich fest an sich, und ich fühlte durch den Stoff der Kleidung hindurch die Wärme seines Körpers.
»In knapp einem Monat sind wir Mann und Frau, dann müssen wir uns nicht mehr heimlich im Wald treffen. Ich kann dich küssen und spüren, wann es mir gefällt.« Er lächelte ertappt. »Natürlich nur, wenn du es auch willst«, fügte er hastig hinzu. »Gwen, ich sehne mich danach, endlich ein warmes, gemütliches Lager mit dir zu teilen, anstatt mir jedes Mal einen feuchten Hintern und eine Handvoll Zecken zu holen. Weißt du eigentlich, wie satt ich dieses Versteckspiel mittlerweile habe?«
Ich nickte, schließlich ging es mir genauso. Immer, wenn wir uns trafen, um alleine zu sein, blieb dieses furchtbar schlechte Gewissen etwas Verbotenes zu tun. Aber das fand in Kürze ein Ende. Am 24. Oktober war ich Misses Padraig McLachlan, und die Geheimniskrämerei war ein für alle Mal vorbei. Und damit auch die Gedanken ans Fegefeuer, die sich bei jedem Treffen in meinen Verstand drängten. So wie in diesem Augenblick, als Padraigs Lippen meine suchten.
Sein Kuss war wie dieser goldene Herbsttag, süß und voll Wärme. Hektisch begannen meine Hände, das Hemd aus seiner Hose zu zerren, denn uns blieb nicht viel Zeit. Spätestens bei Einbruch der Dunkelheit musste ich zurück auf der Farm sein, und das war in höchstens zwei Stunden.
Ich schloss die Augen und sog seinen Duft ein. Er roch nach einem Mann, der den ganzen Tag über auf dem Feld gearbeitet hatte. Ihm haftete der Geruch von Erde, frischer Luft und dem Ochsengespann an, das den Pflug gezogen hatte. Meine Hände legten sich auf seine Hüften und suchten ihren Weg hinauf zu seiner breiten, behaarten Brust. Ich fühlte die weichen Löckchen unter meinen Fingerkuppen, die sich von seinen Schlüsselbeinen hinab bis kurz über seinen Bauchnabel ausbreiteten. Obwohl ein Teil von mir in ständiger Angst vor der Entdeckung unseres Tuns lebte und mich zur Vorsicht mahnte, blieb trotz allem die Lust auf ihn. Ich wollte Padraig spüren. Hier und jetzt.

Donnerstag, 3. Juli 2014

Update aus der Schreibstube

In den letzten Wochen hat sich einiges getan, so ist das LÄCHELN DES FALKEN Band 1 aus dem 2. Korrektoratsdurchgang zurück und wartet nun darauf, dass ich die letzten Korrekturen vornehme. Und ich kann euch sagen, da ist ganz schön etwas zusammengekommen. Mit der Veröffentlichung der überarbeiteten Version wird es auch ein neues Cover gegeb. Nein, keine Angst unsere zwei Süßen auf dem Bild bleiben natürlich die gleichen.

Auch der Abgabetermin für das Lektorat für DUNKLE HERZEN rückt unaufhaltsam näher. Ich stecke im Moment noch mitten in der Überarbeitung und auch der Schluss des Buches will mir noch nicht so ganz gefallen. Alles Sachen, die sich in Griff bekommen lassen. Allerdings gilt für die nächsten zwei Wochen, fleißig weiterzuarbeiten.
Ursprünglich hatte ich euch ein E-Short, also einen Kurzroman angekündigt. Soviel kann ich schon verraten, daraus wird nichts. Denn mittlerweile ist ein richtig dickes Buch mit ca. 200 Seiten Umfang geworden.

DUNKLE HERZEN ist wie DAS LÄCHELN DES FALKEN eine Mischung aus Abenteuer- und Liebesroman. Die Handlung greift  Gwens Vorgeschichte auf und erzählt die Umstände, die zu schließlich zu ihrer Verhaftung führen.
Ich hoffe, dass auch dieser Roman am Ende wieder eure Herzen erobern kann, bevor es dann mit dem eigentlichen Band 2 der Serie FERN DER HEIMAT mit der Geschichte zwischen Gwen und Jaque weitergeht. Sobald die Überarbeitung abgeschlossen ist, wird es auch zu DUNKLE HERZEN vorab das eine oder andere Textspickerle geben.

Zum Abschluss gibt es noch die Vertipper der Woche:

"Wir haben dich zu unserem Anführer gemacht, weil du die Lager der Dinge erkennst."

"Rasles lenkte die Stirn in nachdenkliche Falten."

"Ich blieb einen Monet lang stehen."

"Ich mag es, mit Euch zu plustern." (Mein absoluter Favorit)

Freitag, 27. Juni 2014

Die Vertipper der Woche

Pünktlich zum Wochenende gibt es heute mal wieder die Vertipper, die mich diese Woche zum Schmunzeln gebracht haben.

Mein Rücken scherzte bei jeder unachtsamen Bewegung.

Seekunden später spürte ich kalten Stahl über meine Haut gleiten.

Die Folgen eines Krieges wären weitreichend und könnten auch eine Bedrohung der nordamerikanischen Kolonieren darstellen.

Freitag, 6. Juni 2014

Statusmeldung

Hallo meine Lieben,

sicherlich fragt sich der eine oder andere, warum es gerade so ruhig bei mir ist.
Wie ihr vielleicht wisst, habe ich Band 1 "Pfade der Hoffnung" noch einmal ins Korrektorat gegeben, damit auch die letzten Fehler behoben werden. Da meine Korrektorin, die zukünftig meine Bücher auch lektorieren wird, sehr engagiert ist (was ich überaus schätze ), ist da noch einiges zusammengekommen. Nun gilt es zu korrigieren und einige Punkte zu überdenken und zu bearbeiten.

Als ziemlich zeitintensiv entpuppt sich auch der Kurzroman. Aufgrund der tatsächlichen historischen Ereignisse und der wenigen Quellen, die es leider nur auf Englisch gibt, entpuppt sich die Recherche hierzu als ziemlich harter Brocken. So ist das halt. Augen auf bei der Wahl des historischen Hintergrunds.
Auf der einen Seite lässt mich das natürlich mit den Augen rollen, weil es mir viel zu langsam vorangeht, auf der anderen Seite, ist das auch spannender Stoff, der auf jeden Fall noch in nächsten ein bis zwei Hauptbänden mitschwingen wird.

So, das war´s auf die Schnelle.

Bis bald, eure Sabine.